Das Geld in der Geschichte by Karl Walker PDF

  • admin
  • March 16, 2018
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By Karl Walker

Die Entwicklung des Geldwesens, dies die those dieses Buches, ist eine entscheidende Vorbedingung für Blüte und Niedergang der Kulturen. Walker zeigt dies anhand einer Unmenge von Episoden und Beispielen aus dem Alltagsleben. Seine Untersuchung führt zu Ergebnissen, die viele überraschen werden, etwa dem, daß das thirteen. Jahrhundert, der Höhepunkt der Gotik, die glücklichste Epoche in der Geschichte der Menschheit gewesen sei.

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Aber wir würden nur zu halben Einsichten kommen, wenn wir nicht die Vorbedingungen dieser Blüte des Welthandels ins Auge fassen würden. Sicher würde auch die moderne Welt zu einer dauernden Blütezeit des Handels und der Wirtschaft kommen, wenn die Märkte der Welt bis in das breite Land hinaus jede Zufuhr so rasch und bereitwillig aufnehmen würden, wie es zur Zeit der Gotik geschah. – DIE BESIEDLUNG OSTELBIENS Wenn die moderne Zeit glaubt, daß die Besiedlung von Neuland - zumal wenn es sich um Räume handelt, die sich über 1000 km erstrecken - nur durch die Initiative staatlicher Obrigeit zustandekommen könne, so hat die größte geschichtliche Siedlungsbewegung in Europa, die mehr als 400 Städte östlich der Elbe entstehen ließ, den beachtenswerten Beweis erbracht, daß die anhaltende Leistungskraft einer blühenden und gesunden Volkswirtschaft aus sich heraus die Initiative entwickelt und gar keiner zentralen staatlichen Planung bedarf.

Diesen Zustand ununterbrochener Geschäftigkeit hat also jenes merkwürdige Geld, das keiner in die Schatztruhe legen mochte, weil es vielleicht in Kürze aufgerufen werden konnte, ursächlich ausgelöst. So war an allen Orten und auf allen Märkten, wo Brakteaten zirkulierten, Tag für Tag, Jahr für Jahr ohne Unterbrechung bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts eine rege Nachfrage vorhanden. Diese Nachfrage zu befriedigen, größeren und verfeinerten Anforderungen gerecht zu werden, Güter aus der fernen Welt heranzubringen und die heimischen Erzeugnisse draußen abzusetzen, das war die einfache und selbstverständliche Aufgabe der Kaufleute.

Am treffendsten und schönsten hat vielleicht der schon an anderer Stelle zitierte gelehrte Kardinal Silvio de Piccolomini anno 1457 sein Lob der Stadt Nürnberg in die Worte gefaßt: "Wenn man aus Niederfranken kommt und diese herrliche Stadt aus der Ferne erblickt, zeigt sie sich in wahrhaft majestätischem Glanze, der sich beim Eintritt in ihre Tore durch die Schönheit ihrer Straßen und die Sauberkeit ihrer Häuser bewahrheitet. Die Kirchen zu St. Sebald und St. " Gewiß gehört Nürnberg zu den hervorragendsten Städten, es hatte als eine der ersten deutschen Städte schon gepflasterte Straßen.

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by Richard
4.1

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